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Wettkämpfe: 9. Hockenheimring-Lauf
veröffentlicht 06.11.2006, 21:49 Uhr
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Running-pur hat mir diesen Start erlaubt. Aus dem Rhein-Main-Gebiet fährt man eigentlich nicht mitten in der Woche zu einem Lauf ins angrenzende Baden-Württemberg. Aber an Allerheiligen ist dort Feiertag und damit arbeitsfrei. Außerdem hat meine Freundin am 01.11. Geburtstag und traditionell einen freien Tag. Also sind wir nach Hockenheim gefahren; die Straßen waren auch - bis auf den Berufsverkehr in Frankfurt - frei.

Die 110 Kilometer haben wir schnell geschafft und wurden direkt zum Parkplatz am Sachs-Haus geleitet, nur läppische 100 Meter bis zur Anmeldung. Die Startunterlagen haben wir zusammen mit einem Präsent bekommen. Vielen Dank dafür!

Anschließend gingen wir runter in die Boxen. Aufregend: normalerweise stehen hier die PS-kräftigen Boliden von Schumi & Co..
Hier wurde eine kleine Expo aufgezogen und eine mehr als gut gefüllte Kuchentheke aufgestellt; die Preise sind akzeptabel, den Kaffee gab’s im Kaffeepott. Wir haben gleich unseren "Geburtstagskuchen" geordert und zum Auto mitgenommen. Später hätten wir im Gedränge keine Lust gehabt, uns für den Kuchen anzustellen.

Zwischenzeitlich hat der Betrieb auf der Rennstrecke im wahrsten Sinne des Wortes zugenommen. Diverse andere Läufe wurden durchgeführt: der 5km-Jedermannlauf, Bambini und Schülerläufe. Somit war für die jeden etwas dabei.

Zum Einlaufen blieb ausreichend Zeit und Gelegenheit. Die Rennstrecke misst mindestens 15 Meter Breite, da kommt man sich nicht ins Gehege. Meine wiederaufkommenden Achillessehnenschmerzen zwangen mich zu einem letzten Boxenstopp am Auto: ich habe bequemere Schlappen aufgezogen.

Gemächlich ging’s zur Doppelstartaufstellung, quasi als Einführungsrunde und Einlaufen, wenn man wollte. Eine Runde ist exakt 4,574 km, d.h., dass zwei Runden und zusätzlich eingangs das Motodrom bzw. die Dragsterstrecke gelaufen werden müssen.

In der Startaufstellung gibt’s reichlich Platz und kurz nach dem Startschuss kann ich zügig loslaufen. Natürlich ist die Ideallinie nicht der schnellste Weg, denn dort tummeln sich so gut wie alle. Ich laufe deshalb den weiteren Weg auf der Außenbahn, frei, in meinem Tempo, ohne Behinderungen. Die hole ich mir allerdings später, denn die Achillessehnen schmerzen doch arg, so dass ich nur langsam das Rennen zu Ende bringe.

Ausgangs des Motodroms ist der Zusammenschluss mit der anderen Startgruppe. Zusammen geht's auf die Zielgerade. Der Wind spielt zunächst keine Rolle, erst nach der Haarnadelkurve am nördlichstem Punkt der Strecke pfeift er uns heftig entgegen. Besonders stark erscheint er mir, als es schnurstracks auf die Mercedes-Tribüne zugeht.

Das Wetter ist trotz des Windes einfach herrlich. Blauer Himmel, angenehme Herbststimmung, die Temperaturen um die 10°C. Läufer laufen in kurz, dreiviertellang, ganz lang, zugemummelt bis oben hin; eigentlich alles Varianten, die man sich denken kann.
br> Nach zwei kompletten Runden laufen wir in den Doppel-Zielkanal ein. Die Startnummern haben einen Barcode, der im Ziel schnell eingescannt wird. Für diese Veranstaltung reicht es völlig aus, so zu verfahren. Die Ergebnislisten werden schnell ins Internet hochgeladen; wenn man wollte, konnte man sich die Ergebnislisten auch zusenden lassen. Darüber hinaus hingen die Listen der ersten Läufe schon aus. Die Siegerehrungen wurden ohne langes Warten zügig durchgeführt. Anders als bei vielen anderen Veranstaltungen, die ich kennen gelernt habe. Der Bilderdienst an verschiedenen Positionen auf der Strecke lag in den bewährten Händen vom Foto-Team-Müller, so dass jeder sein persönliches Foto erhalten kann.
br> Im Ziel erreicht man nach wenigen Schritten die Erfrischungsgetränke. Ich genehmige mir einen Becher Zitronentee. In die Box gehen wir anschließend nur kurz hinein, zu viel Trubel dort. Auf dem Weg zum Auto wird es frisch. Der Himmel zieht sich zu und die ersten kleinen Tröpfchen fallen vom Himmel. Gutes Timing! Der Parkplatz ist schon ziemlich leer. So verzichten wir auch auf die Duschen, ziehen uns am Auto um und rauschen zurück ins Hesseländchen.

Fazit:
Eine gut organisierte Veranstaltung mit professionellem Team auf einem nicht alltäglich zugänglichem Gelände. Man spürt den Flair dieser Renn(-Lauf)-Strecke in jeder Zehntelsekunde. Ob schneller oder langsamerer Läufer, für jeden ist was dabei. Ich kann diese Veranstaltung nur weiterempfehlen und bedanke mich nochmals bei running-pur. Danke!

Anmerkung: http://www.asgtria-hockenheim.de
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