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Marathon: #25: 4. Rheinenergie-Bonn-Marathon
veröffentlicht 05.04.2004, 11:25 Uhr
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LaufenBonn, 04.04.2004 in 3:55:22

Ich habe lange ?berlegt, ob ich denn am 04.04.04 meinen 4.ten Marathon in diesem Jahr laufen soll. Das w?re dann auch mein 25.ter Marathon, also ein Viertel von den avisierten 100. Nun gut, ich habe mich doch aufgerafft und bin fr?h morgens nach Bonn ged?st. Bis 08:00 Uhr mu?te ich am Schalter zum Nachmelden sein. Kein Problem, die Autobahn war wunderbar frei, kein Mensch unterwegs.

In Bonn bin ich direkt zum Uni-Parkhaus, nicht gerade billig, aber nur 200 Meter von der Startlinie entfernt. So nah kommt man selten (es gibt Ausnahmen: z.B. M?nster, Steinfurt) ran. Der kurze Weg zum Zelt, wo erst die Marathonmesse und sp?ter die Marathonparty gefeiert werden sollte, zeigte mir, dass es heute nicht so warm werden sollte. Im Gegenteil, der Himmel war arg bedeckt und es war leicht windig. Aber bis zum Start ist es noch ein bisschen hinne.Mein Freistart-Gutschein von der ArQue wurde anstandslos akzeptiert und ich war gemeldet. Gut so, also warten und nochmal warten bis zu meinem Start um 09:45 Uhr.

Ich ging wieder zum Auto in die Garage und machte mich langsam fertig, nicht wissend was ich den heute anziehen solle. Erstmal kurz!? Die Skater hatten es heute bestimmt nicht einfacher. P?nktlich vor dem Start begann es zu Nieseln, dann zu regnen. Die Unfallgefahr steigt damit unweigerlich an. Au weia! Die Stimmung am Start ist berauschend, der Moderator heizte den Skatern und Zuschauern geh?rig ein. In der Zwischenzeit konnte ich eine der vielen Dixies einen Besuch abstatten. Mit dem einsetzenden Regen habe ich dann umdisponiert und mir ein langes Hemd angezogen, keine schlechte Wahl, soweit.

Auf dem Weg in die Startaufstellung bin ich dann Sabine Wei? und Detlev Ackermann begegnet. Sie hatten sich die 04:04:04 h als Zielzeit vorgenommen. Nun gut, da muss aber alles passen. Rolf M?ller war auch noch im Bunde. Und so ging dann die Reise durch Bonn langsam los.

Das Feld setzte sich z?gig in Bewegung, die Stra?en waren zun?chst breit genug. Auf der Br?cke nach Bonn-Beuel standen links und rechts sehr viele Zuschauer. Bei Kilometer 1 mu?te ich ein wenig langsamer machen, sonst w?re ich in die Tempofalle gerast (sprich: Blitzanlage). 6:06 min/km ist langsam genug, dann 5.45 min/km und 5:40 min/km zeigen, dass ich auf dem richtigen Wege war. Kurz vor 4 gings vielen anderen nach und zwar in die B?sche. Der Druck war einfach zu gro?. Die ganze Passtschon98 Gruppe l?uft noch beisammen.

In Beuel ist es sehr beschaulich, immer wieder kleine Zuschauergruppen, dann die markante Kirche und schlie?lich die erste Verpflegungsstation unter und hinter der Konrad-Adenauer-Br?cke. Die Stimmung ist gl?nzend; so macht laufen Spa?. Einmal rum und wir lassen Beuel hinter uns und ?berqueren wieder den Vater Rhein. Ein Blick zur?ck zeigt mir, dass noch einige nach uns gestartet sein m?ssen, dabei waren wir ganz hinten im Starterfeld.

Es beginnt wieder leicht zu nieseln. Erfrischend! Die Jungs und M?dels von DRSL stehen bei Kilometer 10 am Rande und sorgen f?r Stimmung. Gut so, denn jetzt am Rheinufer entlang wird es merklich einsamer. Das Motorschiff Antigone schippert im selben Tempo neben uns her. Im Regierungsviertel ist absolut nichts los. Die ehemalige Machtzentrale passieren wir fast unbemerkt.

Ich l?se mich vom Rest und beginne, mein Tempo zu laufen. Es regnet jetzt, Kilometer 15. Muss das sein? Bei der Telekom kommt es in Str?men runter, bei der Post gehts zum Ausgleich gl?ckerlicherweise richtig ab, denn eine coole Rockband verbreitet gute Laune. Ich h?tte gerne l?nger zugeh?rt. Doch ich muss weiter. Ich greife mir meinen Becher Wasser an der Verpflegungsstelle und notiere, dass ich ziemlich gut voran komme.

Kilometer 17. Mit dem Regen ist es vorbei, es lockert auf.

Endlich wieder ein wenig gr?n, das gab es bisher noch nicht. Mir kommt es hier vor, als wenn die Anwohner vom Marathon nicht die Bohne interessiert. Kilometer 20 naht und die n?chste Verpflegung. Die Sonne kommt raus und die Wolkendecke rei?t auf. Herrlich! Da wird einem richtig warm ums Herz und ich beginne zu schwitzen. Doch falsch angezogen? Richtig, wird wird einfach zu warm. Halbmarathon in 1:58:29 h. In Bad Godesberg gehts druch ein Villenviertel. Die Stra?e ist zwar enger als bisher, aber das Feld ist schon weit auseinandergezogen. Die Skater verfluchen bestimmt den Zustand der Stra?e. Baustellen engen die Stra?e an den Kreuzungen gef?hrlich ein, dazu ein wenig Kopfsteinpflaster.Meine Kameraden von der Bundewehr managen den Verpflegungspunkt bei Kilometer 25. Weiter so, Jungs. Ich greife zu Cola, tut immer gut, dazu ein Gel. .



Anmerkung: Ergebnisse und Infos vom Veranstalter -- http://www.rheinenergie-bonn-marathon.de
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