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-- Marc Aurel

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RTF: 7. Giro-Hattersheim RTF
veröffentlicht 23.06.2003, 14:23 Uhr
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Radeln22.06.2003, Hattersheim und Umgebung.

Giro Hattersheim
Das war ja mal was ganz anderes. Wenn ich mich auf mein Radel gesetzt habe, dann ging es meistens direkt in den Wald und rauf Richtung Feldberg. Dabei dann schön kleine Gänge treten, damit ich auch locker und leicht hochkomme.

Aber Gunter hat mal den Vorschlag für eine RTF gemacht. Okay dachte ich mir, daß kann ich auch mal in Angriff nehmen.

Lisas Cube habe ich schon mal tags zuvor von Bergen-Enkheim nach Eschborn gefahren. Das erste Mal auf einem Rennrad ist schon etwas ungewohnt für mich. Das Schalten geht aber schnell in Fleisch und Blut über. 35 km habe ich in 65 Minuten gepackt, obwohl ich an -zig Ampeln halten mußte. Diese Fahrt über Bad Vilbel, Bonames, Oberursel und Steinbach hat einen Heidenspaß gemacht. Schade, bei der RTF fahre ich wieder mit meinem Crossrad. Das ist deutlich schwerer und hat eine Mountainbike-Übersetzung.

Bevor es dann am Sonntag früh los ging, haben wir die Räder nochmal gecheckt. Bißchen wenig Luft auf den Reifen! Also Pumpe ansetzen. Bei meinem Rad ist es einfacher. Das hat Ventile wie beim Auto. Was braucht man noch. Flaschenhalter, Ersatzschlauch, Pumpe und gute Laune. Die kam auch gleich auf, als der Wecker um sieben Uhr morgens klingelte. Mein Gott, Sonntagmorgen so früh aufstehen?

Versprochen ist versprochen, um 08:15 h stehen wir bei Gunter vor der Tür. Die ersten 13 Kilometer sind schon geschafft. Irgendwas haben wir vergessen. Mist, kein Geld mit. Wird schon irgendwie gehen. Im Konvoi geht es dann gemütlich Richtung Hofheim, Kriftel und nach Hattersheim. An der Sparkasse ist schon mächtig Betrieb.

Wie beim Volkslauf auch muß man sich ersteinmal anmelden. Dazu bekommt man eine Startnummer, die auf dem Rücken zu tragen ist. Desweiteren eine Kontrollkarte zum abstempeln. Fleißige sammeln Punkte bei den verschiedenen RTFs und am Ende der Saison gibt es einen Preis für die Vielfahrer. Aber soweit soll es bei uns ja nicht kommen.

Die Crew in der Meldestelle hat ein Einsehen mit uns, so bekommen wir für 5 Euro zwei Startkarten. Echt kulant. Dafür werde ich nächstes Jahr auch wiederkommen. Versprochen!

Am Start treffen wir auch noch Knut, wenig später auch noch Dirk mit Bruder im Schlepptau. Also doch einige Passtschon98er dabei. Es zeigt sich, daß auch noch Gernot, Rainer Kü., Marko und Andrea mitgefahren sind.

Wir brechen dann auf. Entschieden haben wir uns nur die 41er Runde zu fahren. Knut will sich ein wenig mehr quälen und fährt die 73er Schleife. Zur Auswahl standen außerdem noch eine 116 und 151 Kilometer lange Tour.

Die Ausschilderung ist kaum zu übersehen. Wer sich da verfährt ist selber schuld. Dachte ich immer noch, eine RTF ist nur für Kracks, wurde ich schon bald eines Besseren belehrt. Alle möglichen Typen von Fahrern und Rädern bewegten sich auf den Straßen. Renner und Einkaufsräder, alles dabei. Nur Kinderräder mit Stützrad konnte ich nicht beobachten.

Die Straßen sind nicht besonders gesichert. Ab und zu überholen uns geduldige Autofahrer. Rasen bringt sie auch nicht weit. An der nächsten Ecke werden sie sowieso wieder ausgebremst. Als Teilnehmer im Verkehr haben sich die Teilnehmer der RTF an die Verkehrsregeln zu halten. Im Gro?ßn und Ganzen klappt das ganz gut, auch wenn es einige Spezies gibt, die es übertreiben. Also schön an der Ampel warten, auch wenn mal kein Polizeiwagen in der Nähe ist.

So schieben wir uns nach Okriftel, Flörsheim und Hochheim und genießen den wunderbaren Tag. Wir sind flott unterwegs und nähern uns schon der A66 bei Wallau. Kurz danach ist auch die erste Kontrollstelle erreicht.

Hier gibt es reichlich Tee, Wasser und leckere Schmalzbrote. Dazu Bananen und Äpfel, ein wenig Gebäck. Also das lohnt sich ja wirklich. Ein Reparaturservice ist auch da. Beliebt ist die Luftpumpe. Lisa läßt auch noch mal überprüfen. Fehlt doch noch reichlich. Nach 20 Minuten gehts weiter.

Gleich darauf trennen sich die Routen. Die kleine Runde biegt ab Richtung Hofheim und zurück nach Hattersheim. Die anderen dürfen jetzt ein paar Höhenmeter sammeln und kräftig in die Pedale treten. Es geht Richtung Feldberg, wer mag.

Die Tour ist eigentlich schnell vorbei. In Hofheim kommt mir die Strecke bekannt vor. An der Tankstelle nach einer Abfahrt haben wir im November Pause während des ARQue-Laufs gemacht. Dann gehts nach Weilbach und nach Hattersheim an der Autobahn entlang.

Gunter verfährt sich. Doch ich habe auf die Schilder geachtet, so daß der Irrtum nur in 50 Meter bestand. Zum Ziel waren es aber nur noch 1000 Meter.

Für die 41 Kilometer (mein Schätzeisen zeigte nur so um 38 Kilometer an) brauchten wir weniger als 90 Minuten, macht einen Schnitt von 27 km/h. Damit bin ich ganz zufrieden. Die Strecke war ziemlich flach und hatte um die 170 Höhenmeter, also so wie die 10er Runde an der Viehweide.

Zum Abschluß haben wir uns noch ein wenig den Trubel im Ziel angeschaut. Gunter hat uns gleich nach der Ankunft im Ziel verlassen.

Wir sind dann im 25er Schnitt zurück nach Eschborn, so haben wir dann insgesamt 78 Kilometer zurückgelegt. Für die erste RTF nicht schlecht.
Anmerkung: Ausrichter
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