Er ist im Ziel – Gottseidank – es ist geschafft! Eigentlich konnte ich es mir nicht so richtig vorstellen, er ist so unbedarft und selbstbewusst an die Sache ran gegangen. Wenn ich da an mich denke, immer geplagt von Selbstzweifeln, körperlichen Unzulänglichkeiten und Unberechenbarkeiten, jede Menge Höhen und Tiefen und Rückschläge. Aber nein, er ging mehr oder weniger sicher und konsequent seinem Ziel entgegen. Langsam startend, für mich zu langsam, ich bin schon die Ungeduldigere von uns beiden, immer mit der Angst etwas zu verpassen, etwas nicht richtig zu machen, nicht genug zu trainieren.